Start mit Symposium am 1. Juli

DRITTE ORTE - Schloss Ringenberg erhält Konzeptförderung

Seit dem 5. Juni 2019 ist bekannt, dass das Projekt „Ringenberg“ zu den 17 ausgewählten Bewerbern zählt, die eine Förderung des neuen Landesprogramms „Dritte Orte – Häuser für Kultur und Begegnung im ländlichen Raum“ erhalten. Gut ein Jahr Zeit steht seitdem zur Verfügung, um auf der Grundlage des zu erarbeitenden Nutzungskonzepts als Residenz-und Kulturort einen Antrag auf Förderung der Umsetzung einzureichen.

DRITTE ORTE

Das Förderprogramm „Dritte Orte – Häuser für Kultur und Begegnung im ländlichen Raum“ unterstützt die Entwicklung und Umsetzung neuer Konzepte für die kulturelle Infrastruktur in ländlichen Regionen. Ziel ist die Entwicklung von neuen beziehungsweise die Weiterentwicklung von bereits bestehenden Dritten Orten: Kultur- und Bildungsangebote sollen durch Öffnung, Vernetzung und Bündelung zu regionalen Ankerpunkten werden.

Das neue Förderprogramm hat eine Laufzeit von 2019 bis 2023 und fördert kulturelle Einrichtungen in kommunaler oder freier Trägerschaft. Das Programm ist aufgeteilt in zwei Förderphasen; für die erste Förderphase "Entwicklung von Konzepten für die (Weiter-)Entwicklung einer Kultureinrichtung zu einem Dritten Ort" endete die Antragsfrist am 30. April 2019, sie war mit insgesamt 750.000 Euro ausgeschrieben.

Alle Informationen und Bewerbungsvoraussetzungen zum Förderprogramm „Dritte Orte – Häuser für Kultur und Begegnung im ländlichen Raum“ finden Sie auch unter www.dritteorte.nrw.

Mehr über den kulturpolitischen Kontext der neuen Landesoffensive zur Förderung ländlicher Räume erfahren Sie von PSts Klaus Kaiser, der in den aktuellen Kulturpolitischen Mitteilungen ein umfassendes Interview gegeben hat.

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